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Werden alte Bücher durch KI wertvoller?

Wer alte Bücher sammelt, achtet auf Auflage, Zustand, Schutzumschlag, Signatur oder Provenienz. Vielleicht kommt in Zukunft ein weiteres Merkmal hinzu, das heute noch kaum eine Rolle spielt: Wann – und unter welchen Bedingungen – ist ein Text entstanden? Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie Texte geschrieben werden. Sie könnte langfristig auch verändern, wie wir Bücher aus der Zeit davor betrachten. Ein Buch aus der Zeit vor generativer KI ist heute zunächst einfach ein älteres Buch. In einigen Jahrzehnten könnte seine Entstehungszeit eine zusätzliche Bedeutung besitzen: Es stammt aus einer Epoche, in der generative KI bei seiner Entstehung noch keine Rolle spielen konnte. Damit entsteht eine neue Form der Abgrenzung. Während sich mithilfe generativer KI praktisch unbegrenzt neue Texte erzeugen lassen, ist der Bestand der Werke aus der Zeit davor abgeschlossen.

Noch nie war es so einfach, ein Buch zu produzieren

Selfpublishing und Print-on-Demand haben die Hürden für die Veröffentlichung eines Buches bereits erheblich gesenkt. Generative KI senkt nun eine weitere: den Aufwand für die Erstellung der Inhalte selbst. Texte können mit ihrer Hilfe recherchiert, strukturiert, übersetzt und überarbeitet – oder teilweise beziehungsweise vollständig generiert werden. Wie selbstverständlich KI inzwischen bei der Buchproduktion eingesetzt wird, zeigt eine BoD-Befragung unter 3.663 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. 52 Prozent der Befragten gaben 2025 an, KI-Werkzeuge zu nutzen; im Vorjahr waren es 37 Prozent gewesen. Unter den KI-Nutzern dominierten Recherche, Ideenfindung und Korrektorat. 24 Prozent nutzten KI auch zur Textgenerierung.[1]

Auch Amazon unterscheidet bei seinem Selfpublishing-Dienst KDP ausdrücklich zwischen „KI-generierten“ und „KI-assistierten“ Inhalten. KI-generierte Texte, Bilder oder Übersetzungen müssen Amazon bei der Veröffentlichung mitgeteilt werden. Wird KI dagegen lediglich zum Brainstorming oder zur Bearbeitung eines selbst erstellten Inhalts eingesetzt, behandelt Amazon dies als KI-assistiert und verlangt derzeit keine entsprechende Meldung.[2]

Ein Blick auf die deutschen Titelstatistiken scheint zunächst in eine andere Richtung zu weisen. Die Zahl der erfassten Erstauflagen sank von 69.180 im Jahr 2020 auf 60.230 im Jahr 2023 und 58.346 im Jahr 2024. Allerdings weist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels selbst darauf hin, dass Print-on-Demand-Titel und E-Books aufgrund der Ablieferungspraxis an die Deutsche Nationalbibliothek nur zu geringen Teilen in dieser Statistik enthalten sind.[3] Die offiziellen Titelzahlen bilden damit nur einen Teil der Entwicklung ab. Gerade Print-on-Demand und E-Books werden nicht vollständig erfasst. Gleichzeitig können mit generativer KI Texte wesentlich schneller und mit geringerem Aufwand produziert werden.

Dadurch entsteht bereits auch auf dem Buchmarkt eine Flut KI-generierter Inhalte, ähnlich wie wir sie bei Social Media mit KI-generierten Texten, Bildern und Videos erleben. Beim Buch ist die technische Hürde inzwischen ebenfalls niedrig: Text generieren, Cover erstellen, Datei hochladen und über Print-on-Demand erst dann drucken lassen, wenn tatsächlich jemand bestellt. Entscheidend sind dabei sowohl die Zahl der produzierten Titel als auch die Geschwindigkeit und der geringe Aufwand, mit denen neue Inhalte entstehen können. Ein einzelner Mensch kann mithilfe generativer KI in einer Größenordnung Inhalte herstellen, für die früher wesentlich mehr Zeit und Arbeit notwendig gewesen wären. Neu ist damit nicht nur, wie Bücher entstehen können, sondern auch die Größenordnung, in der neue Inhalte produziert und veröffentlicht werden können.

KI ist deshalb nicht das Problem

Die größere Menge an KI-generierten Inhalten ist dabei kein Argument, künstliche Intelligenz grundsätzlich zu verteufeln. Technischer Fortschritt besteht seit jeher auch darin, Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen. Ein Bagger bewegt in wenigen Minuten eine Menge Erde, für die Menschen mit Schaufeln erheblich länger benötigen würden. Ähnlich kann KI bei geistiger Arbeit bestimmte Aufgaben übernehmen oder beschleunigen – etwa Recherche, Strukturierung, Übersetzung oder Korrektur. Entscheidend ist deshalb nicht allein, dass KI eingesetzt wird, sondern wie sie eingesetzt wird und welchen Anteil sie am fertigen Werk hat. Auch bei diesem Beitrag wurde KI als Hilfsmittel genutzt – für Recherche, Strukturierung und sprachliche Überarbeitung. Die inhaltliche Idee, Auswahl, Bewertung und Verantwortung für den veröffentlichten Text liegen bei Buchkontor.

Massenware gab es schon vor ChatGPT

Literatur nach festen Mustern ist keine Erfindung künstlicher Intelligenz. Bergromane, Arztromane, Heimatgeschichten, Western oder Liebeshefte wurden schon lange vor ChatGPT in großen Mengen produziert. Ihre Leser wussten ziemlich genau, was sie erwartete. Generative KI verändert deshalb nicht die Tatsache, dass es massenhaft produzierte Unterhaltung gibt. Sie verändert die Bedingungen, unter denen solche Inhalte entstehen können. Recherche, Gliederung, Übersetzung, Korrektur und Formulierung lassen sich beschleunigen – und erstmals kann die Technik selbst große Mengen neuen Text erzeugen. Eine vergleichbare technische Veränderung hat ein anderer Kulturbereich schon früher erlebt.

Von Auto-Tune zu ChatGPT?

1997 kam Auto-Tune auf den Markt. Die Software des Unternehmens Antares ermöglichte es, Abweichungen in der Tonhöhe einer Gesangsaufnahme nachträglich zu korrigieren. Berühmt wurde die Technik spätestens 1998 durch Chers Believe. Bei der Produktion wurde die Tonhöhenkorrektur so stark eingesetzt, dass sie nicht mehr als unsichtbare Korrektur funktionierte, sondern selbst zum deutlich hörbaren Effekt wurde.[4] Musikaufnahmen wurden schon vorher bearbeitet. Takes wurden wiederholt und zusammengeschnitten, Effekte hinzugefügt und Aufnahmen im Studio verändert. Auto-Tune verschob jedoch die Grenze dessen, was sich nachträglich an einer Gesangsleistung verändern ließ.

Was Auto-Tune und KI gemeinsam haben

Genau darin liegt eine interessante Parallele zur künstlichen Intelligenz beim Schreiben. Auch Autoren arbeiteten nie vollkommen ohne Hilfsmittel. Lektoren verbesserten Manuskripte, Korrektoren beseitigten Fehler, Übersetzer übertrugen Werke in andere Sprachen und Textverarbeitungsprogramme prüften Rechtschreibung und Grammatik. Mit generativer KI erweitert sich dieses Spektrum erheblich. Ein Autor kann nur Rechtschreibung und Stil überprüfen lassen, sich Formulierungen oder Handlungsvarianten vorschlagen lassen oder KI bei Recherche und Gliederung einsetzen. Ebenso kann die Technik einzelne Absätze oder große Teile eines Manuskripts erzeugen. Damit stellt sich bei einem Text zunehmend dieselbe Frage, die sich auch bei einer modernen Musikproduktion stellen kann: Welcher Teil des fertigen Werkes entspricht unmittelbar der Leistung des Urhebers – und welcher Teil entstand mithilfe der Technik? Einem gedruckten Buch sieht man die Antwort später nicht an.

Bei Musik interessieren sich Hörer und Sammler ganz bewusst für historische Aufnahmen, bestimmte Pressungen und Produktionstechniken. Begriffe wie „analog aufgenommen“ können selbst Teil der Geschichte einer Aufnahme sein. Bei Büchern könnte sich eine vergleichbare Unterscheidung entwickeln: „Vor generativer KI geschrieben“ könnte irgendwann zu einer Information über die Entstehungsbedingungen eines Werkes werden – ähnlich wie „analog aufgenommen“ bei Musik. Der Vergleich hat allerdings eine interessante Grenze. Auto-Tune benötigt zunächst eine vorhandene Gesangsaufnahme, die verändert wird. Generative KI kann dagegen selbst Sätze, Absätze, Figuren, Handlungen und komplette Texte erzeugen. Sie kann damit wesentlich stärker an der eigentlichen Entstehung des Werkes beteiligt sein.

Die Vergangenheit lässt sich nicht nachproduzieren

Es können noch Millionen neuer Bücher erscheinen. Aber es kann kein zusätzliches Buch mehr entstehen, das tatsächlich vor dem KI-Zeitalter gedruckt und geschrieben wurde. Durch die zunehmende Menge KI-generierter Inhalte könnte diese zeitliche Grenze immer sichtbarer werden. Wir kennen ähnliche Entwicklungen aus anderen Bereichen. Schallplatten werden gesammelt, obwohl Musik digital jederzeit verfügbar ist. Mechanische Uhren faszinieren Menschen in einer Welt hochpräziser Elektronik. Analoge Fotografie wird weiterhin betrieben, obwohl Milliarden digitaler Bilder innerhalb von Sekunden aufgenommen, bearbeitet und verbreitet werden können. Technischer Fortschritt kann damit paradoxerweise den Blick auf das ältere Medium verändern. Eigenschaften, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zu Unterscheidungsmerkmalen.

Bei Büchern könnte die Entstehungszeit deshalb künftig mehr bedeuten als lediglich das Erscheinungsjahr. Ein Sammler des Jahres 2050 könnte sich neben Auflage, Zustand und Provenienz auch dafür interessieren, unter welchen technischen Bedingungen ein Werk geschrieben wurde. „Vor generativer KI entstanden“ könnte damit selbst zu einem Teil der Provenienz werden.

Gedruckt bedeutet nicht wahr – aber fixiert

Ein gedrucktes Buch besitzt noch eine zweite Eigenschaft, die im digitalen Zeitalter zunehmend auffällt: Es ist ein fixierter Informationszustand. Was einmal auf eine Seite gedruckt wurde, steht in genau diesem Exemplar auch Jahrzehnte später noch dort. Der Text kann Fehler, überholtes Wissen, politische Propaganda oder falsche Behauptungen enthalten. Aber er dokumentiert unverändert, was zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht wurde. Gedruckt bedeutet nicht wahr. Gedruckt bedeutet aber fixiert.

Digitale Inhalte können dagegen aktualisiert, korrigiert, ergänzt, ersetzt oder gelöscht werden. Das ist häufig ein Vorteil: Fehler können beseitigt und Informationen auf den neuesten Stand gebracht werden. Gleichzeitig kann dadurch die ursprüngliche Fassung verschwinden oder zumindest schwerer auffindbar werden. Ein altes gedrucktes Buch konserviert seine Fassung dagegen automatisch. Es ist nicht nur Träger eines Textes, sondern zugleich eine Momentaufnahme dieses Textes zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Ausgerechnet „1984“

Wie deutlich der Unterschied zwischen physischem und digitalem Buch sein kann, zeigte 2009 ausgerechnet George Orwells 1984. Amazon entfernte damals bestimmte Kindle-Ausgaben von 1984 und Animal Farm nachträglich von Geräten seiner Kunden. Hintergrund war ein Rechteproblem: Die betreffenden Ausgaben waren ohne die erforderlichen Rechte über die Plattform verkauft worden. Die Käufer erhielten ihr Geld zurück.[5] Der Vorgang sorgte für erhebliche Kritik, weil damit sichtbar wurde, dass ein bereits gekauftes digitales Buch technisch nachträglich vom Lesegerät entfernt werden konnte. Amazon-Gründer Jeff Bezos entschuldigte sich anschließend und bezeichnete das Vorgehen seines Unternehmens als „stupid“ und „thoughtless“.[6] Dass ausgerechnet 1984 betroffen war, verlieh der Geschichte eine bemerkenswerte Ironie. Für unsere Betrachtung ist aber vor allem der technische Unterschied interessant: Das gedruckte Exemplar von 1984 im eigenen Bücherregal lässt sich nicht aus der Ferne aktualisieren oder löschen.

Wenn sich ein Klassiker nachträglich verändert

Auch gedruckte Werke können sich im Laufe der Zeit verändern – allerdings entsteht dafür eine neue Ausgabe. Und gerade dadurch kann die ältere Ausgabe historisch interessant werden. 2023 wurde beispielsweise intensiv über Änderungen an Büchern Roald Dahls diskutiert. Puffin kündigte schließlich zusätzlich zu den überarbeiteten Ausgaben eine „Roald Dahl Classic Collection“ an, in der die klassischen Texte weiterhin erhältlich sein sollten.[7] Auch mehrere Werke Agatha Christies wurden für neuere Ausgaben überarbeitet. Formulierungen und Beschreibungen wurden verändert oder entfernt.[8] Damit entsteht ein wesentlicher Unterschied zum fortlaufend veränderbaren digitalen Inhalt: Eine alte gedruckte Ausgabe dokumentiert, wie ein Text zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich veröffentlicht wurde. Das physische Buch ist damit nicht nur Träger einer Geschichte. Es kann selbst zum historischen Dokument werden.

Wenn KI alte Bücher braucht

Die Verbindung zwischen alten Büchern und künstlicher Intelligenz funktioniert inzwischen sogar in die andere Richtung. Während KI immer größere Mengen neuer Texte erzeugen kann, gewinnen bereits vorhandene Bücher gleichzeitig als Quellen menschlich erzeugter Texte eine neue Bedeutung. Mit dieser ungewöhnlichen Verbindung haben wir uns bei Buchkontor bereits im Beitrag „Wenn KI alte Bücher braucht – Zoom Books & Anthropic“ beschäftigt.

Dabei geht es um zwei voneinander zu trennende Entwicklungen. Zoom Books kauft große Mengen gebrauchter Bücher bei Antiquariaten. Auch Buchkontor hat solche Bestellungen erhalten. Wofür die erworbenen Bücher letztlich verwendet werden, ist öffentlich nicht geklärt. Bei Anthropic ist dagegen dokumentiert, dass das Unternehmen im Zusammenhang mit dem Aufbau einer digitalen Bibliothek Millionen gedruckter Bücher kaufte und digitalisieren ließ. Einzelheiten wurden unter anderem im US-Urheberrechtsverfahren Bartz v. Anthropic öffentlich. Darin steckt eine bemerkenswerte Pointe: Während KI neue Texte in einem bislang kaum vorstellbaren Umfang erzeugen kann, werden gleichzeitig Texte aus der Zeit vor generativer KI für die Entwicklung solcher Systeme interessant. Die Vergangenheit wird damit auf eine überraschende Weise Teil der technischen Zukunft.

Werden alte Bücher durch KI wertvoller?

Für den Antiquariatsmarkt könnte langfristig ein zusätzliches Merkmal entstehen: die Entstehungsgeschichte eines Werkes. Bislang bestimmen vor allem Nachfrage, Seltenheit, Zustand, Auflage, Ausstattung, Autor, Provenienz und historische Bedeutung den Sammlerwert eines Buches. Künftig könnte bei bestimmten Werken auch die Frage hinzukommen, unter welchen technischen Bedingungen ein Text entstanden ist. Ein Buch aus dem Jahr 1950 ist nicht nur Träger eines Textes. Papier, Druck, Einband, Typografie und selbst Gebrauchsspuren gehören zu seiner Geschichte. Ein Werk aus dem Jahr 1990 dokumentiert darüber hinaus eine Epoche, in der Autoren recherchierten und schrieben, ohne auf generative KI zurückgreifen zu können.

Damit könnte sich auch unser Verständnis von Provenienz erweitern. Bislang beschreibt sie vor allem die Herkunft und Besitzgeschichte eines konkreten Exemplars. Im KI-Zeitalter könnte zusätzlich die Entstehungsgeschichte des eigentlichen Textes stärker in den Blick rücken. Die Frage wäre dann nicht mehr nur: „Ist das die erste Auflage?“, sondern vielleicht irgendwann auch: „Wie ist dieses Werk entstanden?“

Eine neue Knappheit

Auf der einen Seite wächst eine Welt, in der Texte, Bilder, Musik und Videos mit immer geringerem Aufwand in immer größerer Menge produziert werden können. Bei Social Media erleben wir bereits, was passiert, wenn die Hürden für die Erzeugung von Content drastisch sinken: Die Menge steigt enorm. Auf der anderen Seite steht ein abgeschlossener Bestand kultureller Werke, die nachweislich aus einer Zeit stammen, in der diese Möglichkeiten noch nicht existierten.

Diese Knappheit ist ungewöhnlich. Es fehlt nicht an Exemplaren eines bestimmten Buches, sondern an etwas, das sich überhaupt nicht mehr herstellen lässt: Vergangenheit. Je größer die Menge künstlich erzeugter Inhalte wird, desto deutlicher könnte diese Grenze werden. Die Entstehungszeit eines Werkes wäre dann nicht mehr nur eine bibliografische Angabe, sondern möglicherweise ein Teil seiner kulturellen Identität. Vielleicht verändert KI deshalb nicht nur die Bücher, die künftig geschrieben werden. Sie könnte auch verändern, welchen Wert wir den Büchern beimessen, die schon längst geschrieben sind.


Quellen

[1] BoD: „Jeder zweite Autor*in nutzt KI als Hilfsmittel – aber nicht zum Schreiben“, Studie unter 3.663 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:
BoD – Studie zur KI-Nutzung unter Autoren

[2] Amazon Kindle Direct Publishing: Inhaltsrichtlinien und Definitionen für KI-generierte und KI-assistierte Inhalte:
Amazon KDP – Inhaltsrichtlinien

[3] Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Tabellenkompendium 2025, Titelproduktion und Hinweise zur Erfassung von Print-on-Demand und E-Books:
Börsenverein – Tabellenkompendium 2025

[4] Sound On Sound: Hintergrund zur Produktion von Chers Believe und zum Einsatz von Auto-Tune:
Sound On Sound – Recording Cher’s Believe

[5] The Guardian, 17. Juli 2009: Bericht über die nachträgliche Entfernung bestimmter Kindle-Ausgaben von George Orwells 1984 und Animal Farm:
The Guardian – Amazon removes Orwell books from Kindle

[6] The Guardian, Juli 2009: Jeff Bezos‘ Entschuldigung für Amazons Vorgehen:
The Guardian – Bezos apologises over Kindle deletions

[7] Penguin/Puffin, 24. Februar 2023: Ankündigung der „Roald Dahl Classic Collection“:
Penguin – Roald Dahl Classic Collection

[8] The Guardian, 26. März 2023: Bericht über Änderungen an neueren Ausgaben von Werken Agatha Christies:
The Guardian – Agatha Christie novels reworked